Der Blick zurück kann lehrreich sein, er kann für die Zukunft helfen, Perspektiven verändern – und er kann auch viel Gutes zeigen, Bestätigung liefern und Mut machen. Ein Stück von alledem darf sich das German Junior Racing Team für seine Premierensaison herauspicken: eine Saison, unter der zahlreiche schöne Erfolge und vor allem eine positive Lernkurve stehen. „Wir können mit dem ersten Jahr zufrieden sein. Bei so einem neuen Projekt kann man nicht gleich von 0 auf 100 starten. Es braucht etwas Anlaufzeit, aber insgesamt haben wir es gut hingekriegt“, resümiert Teamchef Jörg Werner und hebt hervor: „Die Erfolge haben gezeigt, dass Know-how im Betreuerumfeld vorhanden war und dass wir Rennfahrer mit viel Talent verpflichtet haben.“
Medaillen bei der Bahn-WM, Siege auf nationaler wie internationaler Ebene – das Team brachte sein Potenzial immer wieder auf die Straße oder das Holzoval. „Das Highlight waren die beiden Silbermedaillen bei der Junioren-Bahn-WM von Moritz Mauss. Aber auch die Ausbeute, fünf von sieben möglichen deutschen Meistertiteln und fünf von sieben Bundesligarennen zu gewinnen, spricht auf nationaler Ebene für sich“, sagt Werner, der sich zudem freut, dass „international über die Saison der Abstand zur Weltspitze sehr gut verringert“ wurde.
Bei den Siegen fiel auf, dass sie sich auf zahlreiche Fahrer verteilten. In der Bundesliga durften sowohl Victor Wedekind als auch Moritz Mauss, Lenny Karstedt, Hugo Esch und Felix Bell die Arme nach der Zieldurchfahrt in die Höhe reißen. Auf der Bahn waren bei den deutschen Meisterschaften in der Mannschaftsverfolgung gemeinsam mit Mauss und Hugo Esch auch Raul Esch und Oskar Weiß erfolgreich. Weitere Triumphe gab es im Madison (Mauss/Raul Esch) sowie in der Einzelverfolgung (Karstedt).
Über den Saisonverlauf urteilt Werner: „Wenn man sieht, wie wir im März in die Saison gestartet sind und was am Ende – auch mit den Siegen von Moritz Mauss und der Entwicklung von Fahrern wie Felix Bell und Lenny Karstedt – herausgekommen ist, dann sind wir auf einem sehr, sehr guten Weg.“ Werner verweist auf „gute Rennen“ und sagt abschließend: „Wir können stolz auf die Saison zurückblicken und positiv gestimmt ins neue Jahr gehen.“
Im kommenden Jahr wird das German Junior Racing Team auch aus Altersgründen mit einem veränderten Aufgebot auf die Jagd nach neuen Erfolgen gehen und seine Entwicklung im zweiten Jahr weiter vorantreiben. „Zu den Jungs, die zu uns stoßen, werden wir dann im neuen Jahr mehr sagen können“, blickt Werner voraus.
German Junior Racing wünscht all seinen Unterstützern, Partnern und Betreuern ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielen Dank, dass ihr an unserer Seite wart!
Abgänge:
Moritz Mauss (UAE Development Team)
Bruno Geisler (Benotti Berthold)
Hugo Esch (Rembe-radnet)
Victor Wedekind (Rembe-radnet)
Oskar Weiß (Karriereende)
Bruno Kerndt (Karriereende)
Starke Entwicklung prägt die Premierensaison
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